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4wheelfun Reisebericht

Huisheim, 24.Mai

Bei strahlendem Sonnenschein haben 133 Landyfahrer am vergangenen Pfingstwochenende nach Huisheim, in das schöne Bayern gefunden, um mit Gleichgesinnten das 35. Treffen des Deutschen Landrover Clubs zu feiern.

Die Bewohner des Donau Rieses staunten nicht schlecht als schon Freitagabend die ersten Inselfahrzeuge aus allen Himmelsrichtungen in Richtung Tony`s Biergarten, welcher gleichzeitig als Campingplatz diente, durch Wemding gefahren sind. Ein Anwohner meinte nur ganz erstaunt


„….komme mir vor wie in den 50er Jahren, als die Tommies in Deutschland waren….“

Alt und Neu

. Ja, so manches Gefährt sah schon aus als ob es schon ein paar Jahre als Militärfahrzeug hinter sich hatte……Die Organisatoren, um Battel Schuster, hatten sich einiges für Jung und Alt, Groß und Klein einfallen lassen.

Dreck muß sein

Vom Frühstücksbrötchen- & Kaffee-Service über Kinderbetreuung Infobrett, großes Lagerfeuer, ein großer Gemeinschaftsgrill, Händlermeile und Flohmarkt als „Treffpunkt für ALLE“, sowie Workshops für Erste Hilfe, Bergen und Aktionen wie
Langbogenschießstand, Trailfahren

und Roadbooktouren und ein Massagezelt zur Entspannung nach langer Anfahrt gegen Langeweile, war alles vertreten.

Die Roadbooktouren waren in kleinlichster Handarbeit von Jörg ausgearbeitet worden und boten ein malerischen Einblick rund um das Ries und die umliegenden Ortschaften.

Lagerstimmung bei Herrlichem Sonnenschein und 25 Grad

ein Eigenbau...???

Eine der sicherlich größten Attraktionen war das Trailfahren am Sonntag. Den zahlreichen Zuschauern wurden eindrucksvolle Durchfahrten von Sandpassagen, Steilfahrten und Bergeaktionen gezeigt. Deutlich konnte man sehen das nicht immer die PS protzigen Fahrzeuge immer die Besten sind, Ein moderner RR brauchte insgesamt 4 Anläufe um einen Sandhügel zu erklimmen

na, ob es nun klappt....??? der Sand fliegt ja hoch genug

……Dieser Sandhügel war davor von einem 36 Jahre alten Serie Landrover in nur 2 Anläufen gemeistert worden. Damit das Trailfahren auch abwechslungsreich für alle war, musste eine Sektion mit einem vollen Wasserglas in der Hand durchfahren werden, wer am wenigsten Wasser aus dem Glas verloren hatte, bekam extra Punkte. Eine andere Sektion musste vom Fahrer blind durchfahren werden, dieser hatte nur die Stimme der Zuschauer und seines Beifahrers als Orientierungshilfe.

Als kleines Schmankerl hatte der Offroad-Park Langenaltheim einen Spezial Sonderpreis für die Mitglieder des DLRC`s angeboten. Wer wollte und konnte, durfte sich im anspruchsvollen Gelände, nur 25 Autominuten von Huisheim entfernt, nach Lust und Laune austoben.

Ein Landrover Ambulance - Hier mal als Schlafstelle

Alles in Allem, es war ein sehr schönes Wochenende für alle Beteiligten und mit Sicherheit werden sich in der Zukunft wieder Landyfahrer in das Ries verirren……Wie sagte doch Jörg aus Regensburg unserem Reporter „…..ich lasse meinen Wohnwagen gleich hier stehen und wir verbringen unseren Sommerurlaub mit der Familie dieses Jahr im Ries…..“

flashman

Etappe 4 – Von Recz nach Recz (Rundkurs)

Geschrieben am Freitag, 07. August 2009 von flashman (0 Antworten)

Es war einer diese Tage, wo man so gerne im Bett bleiben möchte. Ausschlafen, in Ruhe frühstücken und dann den ganzen lieben langen Tag einfach mal achte gerade sein lassen.
Es war Dienstag (diese drei Wörter kräftig betonen, damit der phonetische Unterschied zum ersten Satz sichtbar wird) und hinter uns lag eine eher kurze Nacht. Nachdem wir die letzte Etappe voller Schmach abgebrochen hatten, waren wir zwar mit 23 Uhr relativ früh im Camp, dennoch war dann erstmal Abendbrot angesagt, Klamotten aus, Auto kurz-Begutachtung und noch viele weitere Dinge, die allein in ihrer Summe einfach Zeit kosten. Dazu gehört auch duschen ohne Licht – Weiss der Geier (oder auch nicht), wieso es in den Duschräumen dunkel war. Dafür war das Wasser lauwarm und mehr wollten wir auch nicht. Nein, das hat jetzt nichts mit Wimmern zu tun. Wir waren ja dadurch noch früh im Camp im Vergleich zu den meisten anderen. Aber wie so oft, ändert das nichts an kurzen Nächten. mehr…

flashman

Etappe 3 – Von Bren nach Recz (Marathon 1)

Geschrieben am Freitag, 17. Juli 2009 von flashman (0 Antworten)

Ausschlafen in Recz – Gar nicht so einfach, wenn die Sonne im Inneren des Zelts fluffige 35 Grad anheizt und man nicht so ganz allein auf dem Campingplatz ist. Wir schliefen also bis irgendwie 9 Uhr, denn unsere Nacht begann auch erst kurz nach vier.

Die heutige Etappe hieß Marathon eins und führte vom etwa 45km entfernten Bren zurück nach Recz. Naja, nicht auf direktem Weg. Ein kleiner Umweg über Drawsko Pomorskie verlängerte die Strecke um einige Meter. Oder waren es Kilometer? mehr…

flashman

Tag 2 Dresden-Breslau 2009 – Etappe 2 in Hohenmölsen

Geschrieben am Mittwoch, 08. Juli 2009 von flashman (0 Antworten)

Hohenmölsen – Ein verstecktes Landschaftsparadies in der Nähe von Leipzig.

Wir hatten uns direkt nach dem Showstart auf der Augustusbrücke aufgemacht Richtung Etappe 2. Da wir dieses Jahr aber etwas entspannt reisen wollten, trafen wir uns wie viele andere auf einer Raststätte zum Aufladen der Fettschnecke auf den Trailer. Gemeinsam auf dem Bock und in alter Manne-Krug-Manier, kutscherten wir dann gen Leipzig. Vorbei am Belantis Park und direkt auf den staubigen Campground von Hohenmölsen. Das Wetter war ausgezeichnet. Sonne, paar Wolken, etwas Wind. mehr…

flashman

Tag 1 der Rallye – Prolog

Geschrieben am Montag, 06. Juli 2009 von flashman (0 Antworten)

Wir hatten dieses Jahr unsere Ziel etwas anders gesteckt als in den Vorjahren.Es sollte nicht mehr ums Ankommen im Ziel gehen. Nach vier Jahren Breslau zuvor, wäre uns dass einfach zu wenig. Nein – Platzierung in den Top20 klang wesentlich spannender und rechtfertigte Ausgaben, Fahrweise und Spassfaktor. Daher ließen Grafe und ich es richtig krachen.

Es war ein windig bedeckter Tag in Dresden. Die Wolken verdunkelten den sonst sonnenerfüllten Himmel und irgendwie war es auch schwül. mehr…

Dennis Meyer

…und die löcher sind wech……

Geschrieben am Samstag, 04. Juli 2009 von Dennis Meyer (0 Antworten)

Nachdem wir nun, Andreas und auch ich, uns einen längeren Urlaub genehmigt haben, geht es nun weiter mit der Restaurierung des 109er Ex-Mil. Vor ein paar Tagen standen die nötigen Schweisarbeiten an. Ihr habt ja im letzten Blog lesen und sehen können wie der Rahmen beieinander ist. mehr…

flashman

Acht Tage und sieben Nächte

Geschrieben am Donnerstag, 18. Juni 2009 von flashman (0 Antworten)

Kennen Sie das? – Der Herzschlag eines Kolibries und sie wissen nicht warum? Die Zeit rennt und der Start rückt näher. Eben war es noch fast ein Jahr, dann plötzlich nur noch ein Monat, nun ist es eine Woche.

Die Packlisten sind geschrieben, das Auto fährt, es gibt kaum ehr was zu tun und doch sind es gefühlte tausend Kleinigkeiten. Käfig fixieren, Öldruckmesser tauschen, Ringverkabelung vervollständigen, Radbolzen tauschen, Glücksbringer befestigen (Schnecke Gerry aus Spongsbob), Einspritz- und Zündkennfeld optimieren. Und dann die Vorbereitung für den Service. LKW packen, Hänger besorgen, die Packlisten durchgehen, alles vorvorbereiten. Macht aber auch Spass. mehr…

flashman

Schlamm schnuppern in Bad Kissingen

Geschrieben am Sonntag, 14. Juni 2009 von flashman (2 Antworten)

Dieses Wochenende war sie – Die Grand Dame der Allradmessen, die Abenteuer Allrad im schönen Bad Knutschfeld, wie ich das in Bayern gelegene Bad Kissingen immer wieder gerne betitle.

Es wäre jetzt blöd, wenn ich hier über die Messe allgemein berichte. Das wird die Redaktion der 4Wheelfun ausgibigst und detailiert tun. Daher kann ich mich ganz gezielt darauf konzentrieren, über meinen Tag dort zu berichten. So zwei Wochen vor Start der Breslau, war es eine große Freude, viele bekannte Gesichter wieder zu sehen. Ehemalige Teilnehmer, Urgesteine und auch Newbies. Wobei mein persönliches Heldenteam im Schnellfahr-Schalentier leider nicht vor Ort zu sein schien…Dabei wäre es doch die perfekte Plattform gewesen, um neue Songs zum Auto zu präsentieren oder der Welt einfach zu zeigen, dass man noch da ist. mehr…

flashman

Rüüüückblick 2005

Geschrieben am Mittwoch, 20. Mai 2009 von flashman (0 Antworten)

Wir schreiben das Jahr 2004, die blühenden Landschaften der Wiedervereinigung erreichen langsam auch den Osten unseres Landes und zwei junge Burschen ohne Lederhosen machen sich auf, das große Abenteuer zu suchen. Sie werden es erraten haben, diese beiden sind wir – Patrick “Grafe” und Andreas “Flashman”. Kennengelernt haben wir uns irgendwann 2003 über ein zwielichtes Internetforums zum Thema Jeep. Man traf sich zum gemeinsamen Fahren im Tagebau von Großräschen beim event des 4×4 ACL Lauchhammer. Man traf sich, fand sich sympatisch und nur wenige Zeit später, rückte ich Patrick auf die Pelle um bei ihm an meinem Jeep Grand Cherokee zu schrauben. Und so fing eigentlich alles an.

Etwa ein Jahr später, es war er frische Spätherbst des Jahres 2004, sind wir schon beim eigentlichen Anfang der heutigen Geschichte. Wie sich herausstellte, hatten wir beide einen identischen Traum – Rallye fahren. Wir hatten kurz vorher von der Breslau gehört und Videos gesehen. Schnall war klar, da müssen wir mitmachen. Der erste Plan sah vor die Rallye mit meinem Jeep zu fahren. mehr…

flashman

Frittenfettdämpfer

Geschrieben am Montag, 11. Mai 2009 von flashman (0 Antworten)

Was für ein Wort. Seitdem ich das gelesen habe (so oder in so ähnlicher Form), geht´s mir bei unserer Dämpferwahl richtig gut. Ich will mal kurz den Hintergrund dazu erläutern (oder auch nicht, keine Ahnung).

Am Anfang schuff Gott das Universum, dann die Dinosaurier und noch etwas später den Stoßdämpfer. Bevor man seine Vorzüge im Automobilbau entdeckte, verwendete man Stoßdämpfer im Postwesen (dort verkleinerten sie den Stoß an Briefen auf dem Tisch) und in der Sexistik (da hab ich die Einsatzweise bis heute nicht verstanden). Doch mit Beginn des automobilen Zeitalters Ende 1998, fanden die Dämpfer nun auch Anwendung innerhalb von motorgetrieben Fahrzeugen. Und am 11. Mai 2004 wurde von Franz X. Möselhuber erstmalig ein Stoßdämpfer innerhalb eines Geländewagens zum Einsatz gebracht. Er durchbroch damit die Schallmauer über dem Ärmelkanal. Wie, dass alles glauben Sie nicht? :-) mehr…

 

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  • Gerd: Toller Wagen
  • Holly: Hallo Flashman, habe die Seite durch Zufall gefunden, ich war auch am Samstag in Kissingen und mein Sohn ist...
  • Anna: Wir haben Ulli und Elli 2006 in Tunesien getroffen und sind ein paar Tage zusammen gefahren. Wer den Ausbau...
  • Bodo: dieser geländewagen sieht ja etwas exorbitant aus. werden sich sicher leute finden die soviel geld dafür...
  • Hans Kolpak: Ist bestimmt ne gute Sache, wenn es nach einem Lagerfeuer offroad dunkel geworden ist. Schließlich gibt...
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